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    Remy Martin XO

Rémy Martin – Limited Edition XO Cannes

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Anlässlich der 70. Filmfestspiele von Cannes enthüllt Rémy Martin, seit 14 Jahren offizieller Lieferant des Festivals, die limitierte Edition XO Cannes.

In Schwarz und Gold gehalten, spielt die aufwändig gestaltete Geschenkpackung mit Schatten und Licht. Diese Edition offenbart die Eleganz, den Glamour und das Geheimnisvolle, das die Filmkunst und das renommierte Haus Rémy Martin verbindet.

Der Dekanter ist umhüllt von einer glänzend schwarzen Beschichtung und lässt erinnern an eine Filmrolle. Ähnlich der goldenen Palme der Filmfestspiele, steht die Flasche in seiner Verpackung auf einer goldenen Treppe. Speziell für diesen Anlass kreiert, zeigt die Schatulle auf der linken Seite die XO Cannes im Scheinwerferlicht und auf der rechten Seite ein Filmposter. Hier dargestellt die Namen der Kellermeister die an diesem Produkt beteiligt waren – die Regisseure und Produzenten dieses außergewöhnlichen Produkts.

Opulent / Strahlend / Raffiniert

In 1981 kreierte André Giraud einen XO der Sinnbild ist für die Komplexität und Excellence von Fine Champagne Cognac. Rémy Martin XO Cannes, eine Komposition aus nahezu 400 gealterten eaux-de-vie, trägt die einzigartige Signatur des Kellermeisters. Rémy Martin XO (Mindestens 10 Jahre gereift) ist der ideale Cognac für Genießer, die stets das Beste erwarten und auf der Suche nach einer Fülle von warmen, würzigen Aromen und einem langen, samtigen Finish sind. Geprägt von intensiver Frucht, weicher Textur und einem anhaltenden Nachklang, ist der XO ein Fine Champagne Cognac von unvergleichlicher Komplexität.

Limited Edition | 0,7l | 40% vol. | UVP 160€.

Verfügbar ab Ende Mai 2017 (solange der Vorrat reicht)

Filmpreis-Ranking: Nicht der Oscar – diese Trophäe ist die wertvollste

Sie sind der symbolische Beweis einer erfolgreichen Produktion und kommen einem Ritterschlag gleich: die Filmpreise. Jährlich werden weltweit Schauspieler, Kameramänner und Regisseure für ihre exzellente Arbeit auf der Leinwand mit dem Oscar, der Goldenen Palme oder dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Doch was ist neben dem ideellen eigentlich der materielle Wert der begehrten Trophäen?

Der Finanzdienstleister Vexcash hat sich dieser Frage angenommen und für zehn der begehrtesten Filmpreise der Welt den Materialwert ermittelt.

Die teuersten Filmpreise – Goldene Palme mit 25.000 Euro auf Platz eins

Die internationalen Filmfestspiele von Cannes vergeben die mit Abstand wertvollste Trophäe. Die begehrte Goldene Palme oder auch Palme d’Or hat einen Warenwert von 25.000 Euro und wird aus 24-karätigem Gold und Bergkristall hergestellt. In seiner jetzigen Form wird der Preis bereits seit 1955 verliehen und gilt als die wichtigste Auszeichnung des Festivals. Das Motiv der Palme entspringt dabei aus dem Wappen der Stadt Cannes. Einen symbolischen Bezug zu seiner Heimatstadt hat auch der Goldene Bär der Berlinale – allerdings ist er viel weniger wert. Der begehrte Berliner Filmpreis kommt auf einen Warenwert von rund 3.500 Euro.

Doch der Name täuscht: Die 2,5 Kilogramm schwere Statue ist in ihrem Inneren aus Bronze gegossen und wird erst nachträglich mit einer Goldschicht veredelt. Mit einer Höhe von 20 cm – samt Sockel – passt die Statue in jedes Bücherregal. Auf den dritten Platz ordnet sich der César Award aus Frankreich ein. Die Trophäe hat einen Materialwert von umgerechnet 1.500 Euro. Ähnlich wie der Goldene Bär der Berlinale, besteht auch die französische Trophäe aus einer vergoldeten Bronzefigur, die 30 cm hoch und knapp vier Kilogramm schwer ist. Der Name César ist dabei nicht auf den römischen Feldherren zurückzuführen, sondern auf den Bildhauer César Baldaccini, welcher die Trophäe 1975 entwarf. Der seit 1976 verliehene Preis gilt als das französische Äquivalent zum Oscar.

Hoch im Ruf, gering im Preis: Der Oscar und der Golden Globe

Der Oscar ist der begehrteste Filmpreis weltweit und wird jährlich beim Academy Award an die Besten der Besten verliehen. Im Gegensatz zu der Goldene Palme ist der Warenwert hier weitaus niedriger als der ideelle Wert. Der Wert des Oscars liegt bei nur 275 Euro und setzt sich aus einer Mischung von Nickel, Kupfer und Silber zusammen, die abschließend eine dünne Goldglasur erhält. Die Trophäe wird jedoch in 24 verschiedenen Kategorien zum Teil mehrfach überreicht und kommt so auf einen Gesamtwert von mindestens 6.600 Euro.

Bevor die Gewinner den Preis annehmen dürfen, müssen sie übrigens einen Vertrag unterschreiben, der den Weiterverkauf des Oscars untersagt. Der Golden Globe ist ebenfalls ein sehr begehrter Filmpreis. Im Gegensatz zum Oscar ist sein ideeller Wert zwar geringer, dafür hat die Trophäe einen Warenwert von rund 735 Euro. Die aus vergoldetem Zink gefertigte Statue wird in 26 Kategorien vergeben. Somit müssen die Veranstalter allein für die Preise mindestens 19.110 Euro investieren.

Schlechter Preis, schlechter Wert: Die Goldene Himbeere

Die Razzie Awards nominieren jährlich die schlechtesten Leistungen der Filmbranche. In zehn verschiedenen Kategorien werden Schauspieler und Regisseure dafür mit der Goldenen Himbeere „geehrt“, die einen Warenwert von 4,50 Euro auf die Wage bringt. Gemäß des Anlasses wird die Statue dabei nur aus Kunststoff hergestellt, der lediglich mit Goldener Farbe angesprüht wird.

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